Die ehemalige Weltranglistenerste Billie Jean King hat die Tennisbehörden aufgefordert, nach einer hektischen Saison einen Weg für eine bessere Terminplanung zu finden.
Viele namhafte Spielerinnen haben sich über die Terminplanung im WTA Zirkel beschwert. Spielerinnen wie die Amerikanerin Jessica Pegula haben im Jahr 2023 - 136 Spiele absolviert, was bedeutet, dass es ein Spiel in weniger als drei Tage war. Darin enthalten waren allerdings Spiele in den Kategorien Einzel, Doppel und gemischtes Doppel.
In der Einzelkategorie hat die derzeitige Weltranglistenerste, die Polin Iga Swiatek, die meisten Spiele (75) in der Saison bestritten. Pegula lag mit 70 Spielen an zweiter Stelle, gefolgt von der Weißrussin Aryna Sabalenka (69) und der US Amerikanerin Coco Gauff (66).
King, die oft als eine der größten Spielerinnen in der Geschichte des Damen-Einzel-Tennis in der Open-Ära angesehen wird und in ihrer Karriere 12 Grand Slam-Titel gewonnen hat, forderte kürzlich im Gespräch mit CNN die Tennisbehörden auf, sich für eine bessere Zeitplanung einzusetzen, um sicherzustellen, dass die Spielerinnen nicht unter Ermüdung leiden müssen.
"Was der Sport tun muss, ist, zusammenzuarbeiten, was wirklich schwierig ist", sagte sie. "Ich denke, wir sollten wirklich gemeinsam über den Zeitplan nachdenken. Ich denke, wir müssen uns am meisten um unseren Sport kümmern. Der Sport muss an erster Stelle stehen und wir müssen uns einen Zeitplan überlegen."
Schreiber für tennisaktuell.de seit Anfang 2023. Ich bin ein begeisterter Tennis Fan. Meine Lieblings Spieler sind Alexander Zverev und Angelique Kerber aus deutscher Sicht der "neuen" Generation sowie Henri Leconte, Mansur Bahrami, Carlos Alcaraz, Novak Djokovic und Pete Sampras.
It can be argued that @BillieJeanKing, born Billie Jean Moffitt 80 years ago in Long Beach, California, has had as great an impact on women’s rights as anyone in American history.
Writer Greg Garber dives into the lasting legacy of one of the greatest pioneers of our sport ✍️