Der britische Tennisstar Jack Draper feierte mit dem Titelgewinn beim Turnier in Indian Wells 2025 den bisher größten Erfolg seiner Karriere, dämpft jedoch seine Erwartungen für die europäische Sandplatzsaison, die aktuell mit dem Monte-Carlo Masters begonnen hat.
Der 23-Jährige verbuchte auf dem Weg zu seinem ersten ATP-Masters 1000-Titel zwei Siege gegen Top-Fünf-Spieler, darunter den US Open-Finalisten von 2024, Taylor Fritz, sowie den ehemaligen Weltranglistenersten Carlos Alcaraz. Im Finale setzte sich Draper souverän gegen den dänischen Shootingstar Holger Rune durch und schrieb damit als Champion in der Wüste Geschichte.
Sand ist nicht seine Lieblingsoberfläche, gibt Draper zu
Die britische Nummer 1 wird in dieser Woche beim Monte-Carlo Masters antreten. Obwohl Jack Draper erstmals den Sprung in die Top 10 geschafft hat, bleibt er mit Blick auf die europäische Sandplatzsaison vorsichtig. Der Londoner erklärt, dass der rote Sand nicht zu seinen bevorzugten Belägen zählt – eine Einschätzung, die viele britische Spieler teilen.
"Ich denke, es ist nicht die natürlichste Oberfläche für jemanden aus Großbritannien, aber ich habe das Gefühl, dass ich sehr effektiv darauf spielen kann“, sagte Draper in seinem Interview vor dem Turnier in Monte-Carlo. "Die größte Herausforderung ist, dass man sich die Punkte etwas härter erarbeiten muss – es ist körperlich anstrengender. Aber all diese Dinge in meinem Spiel entwickeln sich stetig weiter. Ich freue mich wirklich darauf, zu sehen, wie ich dieses Jahr auf Sand performe – ich freue mich auf diese Herausforderung.“
Ein Leben für den Sport – Vom Ultramarathon zum Tennis
Sport ist für viele Menschen ein Hobby – für manche wird er zur Lebensphilosophie. So auch für Stefan, einen ehemaligen gesponserter Langstreckenläufer aus Deutschland, der sich heute mit Leidenschaft dem Tennis widmet.
Als Ultramarathonläufer bewies Stefan über viele Jahre hinweg außergewöhnliche Ausdauer und Hingabe. Die Herausforderung, körperliche und mentale Grenzen zu überwinden, prägte nicht nur seine sportliche Laufbahn, sondern auch seine Persönlichkeit. Doch wie so oft im Leben führte ein neuer Impuls zu einer spannenden Wendung.
Mit dem Beginn der Corona-Pandemie entdeckte Stefan Jung eine neue Leidenschaft: Tennis. Was zunächst als Ausgleich zum Alltag begann, entwickelte sich schnell zu einer echten Passion. Heute ist er aktives Mitglied in einem Tennisverein und begeistert von der Kombination aus Technik, Strategie und Dynamik, die diesen Sport ausmacht.
Seit dem 10. Januar 2025 setzt sich Stefan zudem aktiv für die Tennis-Community ein und unterstützt die Plattform tennisaktuell.de. Mit seiner Erfahrung im Leistungssport und seiner Begeisterung für Tennis bringt er wertvolle Perspektiven und Engagement ein, um anderen Sportbegeisterten Informationen, Inspiration und Unterstützung zu bieten.
Ob auf der Laufstrecke oder auf dem Tennisplatz – Stefan zeigt, wie Sport nicht nur den Körper stärkt, sondern auch die Leidenschaft und den Zusammenhalt fördert.