Stagnation für Dominic Thiem, nachdem er die Saison mit einer negativen Sieg-Niederlage-Bilanz und fast außerhalb der Top 100 beendet hat

Die mit Spannung erwartete Rückkehr des österreichischen Tennisstars Dominic Thiem ins Profitennis verlief mit einem weiteren enttäuschenden Abschneiden bei den Moselle Open nicht nach Plan.

Der 30-Jährige kehrte in diesem Jahr auf den Platz zurück, nachdem er lange Zeit wegen Fitnessproblemen pausieren musste, und es gab Hoffnungen, dass er zu seiner alten Form zurückfindet und zu einer festen Größe wird.

Das hat sich jedoch nicht bewahrheitet, denn Thiem hat es schwer gehabt, konstant positive Ergebnisse zu erzielen. Kürzlich schied er bei den Moselle Open im Achtelfinale aus, nachdem er gegen den Franzosen Ugo Humbert mit 7:6, 4:6, 6:3 verlor.

Mit diesem Ergebnis wird Thiem das Jahr 2023 mit nur 19 Siegen aus 44 Matches und 25 Niederlagen beenden und in der Jahresrangliste auf Platz 94 stehen. Vor seinem enttäuschenden Auftritt in Metz war der gebürtige Wiener Neustädter bei den Paris Masters in der Runde der letzten 32 ausgeschieden, als er dem Dänen Holger Rune in zwei Sätzen mit 6:4, 6:2 unterlag.

Der US Open-Champion von 2020 nahm an allen vier Grand Slam-Turnieren an der Hauptrunde teil, schaffte es aber nur einmal, in die zweite Runde oder darüber hinaus zu kommen. Sein bestes Ergebnis erzielte er in New York, wo er nach der Aufgabe gegen den Amerikaner Ben Shelton aus dem Mega-Event ausschied.

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