Evert freut sich für Kostyuk nach dem Sieg in Austin und zeigt Mitgefühl mit dem Krieg in der Ukraine: "Traurig, dass die Spieler ihr nicht die Hand gereicht haben"
Chris Evert freut sich, dass Marta Kostyuk in Austin endlich ihre erste WTA-Trophäe gewonnen hat und damit auch ihre Sympathie für die ukrainische Sache zeigt.
Keine Spielerin hat sich mehr über den Krieg in der Ukraine geäußert als Marta Kostyuk, die ihn jedes Mal erwähnt, wenn sie kann. Das ist verständlich, denn ihr Land wurde überfallen und ist in einem sehr blutigen Krieg zerrissen worden. Sie erwähnte dies in ihrer Rede und sagte, dass sie ihre Trophäe ihrem Land widme.
Evert reagierte auf ihren Sieg und gab ihre Traurigkeit darüber zu, dass sie von anderen Spielerinnen auf der Tour nicht viel Unterstützung bekommen hat.
"Ich freue mich auch für sie... Danke für den Artikel, ich habe ihn gelesen und war enttäuscht und traurig, dass die Spieler ihr nicht die Hand gereicht haben."
Schreiber für tennisaktuell.de seit Anfang 2023. Ich bin ein begeisterter Tennis Fan. Meine Lieblings Spieler sind Alexander Zverev und Angelique Kerber aus deutscher Sicht der "neuen" Generation sowie Henri Leconte, Mansur Bahrami, Carlos Alcaraz, Novak Djokovic und Pete Sampras.
Happy for her, too… thank you for the article, read it and felt disappointed and sad that players didn’t reach out to her….
Pete Bodo
@ptbodo
So happy for Marta K. She was devastated by the Russian invasion and unlike so many @WTA
and @ATP players, especially from the aggressor nations, she has been outspoken about it. Here is an interview I did with her at US Open. tennis.com/news/articles/…