Naomi Osaka hat auf Leute zurĂŒckgeschlagen, die sich Sorgen um ihre Tenniskarriere nach der Schwangerschaft gemacht haben, und dabei die unterschiedliche Art und Weise hervorgehoben, wie die Leute mit mĂ€nnlichen und weiblichen Athleten mit Kindern umgehen.
Naomi Osaka ĂŒberraschte viele, als sie ihre Schwangerschaft in den sozialen Medien bekannt gab. Es schien nicht so, als wĂ€re es etwas Geplantes, sondern eher etwas, das einfach passiert ist. Osaka drĂŒckte ihre Begeisterung ĂŒber die Aussicht, Mutter zu werden, aus. Gleichzeitig bestĂ€tigte Osaka, dass sie 2024 zum Tennis zurĂŒckkehren wird, wobei die Australian Open das wahrscheinliche Ziel sind.
Eine Nachricht, die in der Tennisgemeinschaft allgemein positiv aufgenommen wurde, hat auch viele Fragen aufgeworfen. Die Leute fragen sich, wie das alles funktionieren wird, und sie hat sich kĂŒrzlich auf Twitter zu Wort gemeldet, um diese Bedenken zu zerstreuen:
"Ăbrigens, an die Leute, die sich plötzlich Sorgen um meine Karriere machen: Es gibt viele mĂ€nnliche Athleten mit Kindern, die deutlich weniger erfolgreich sind, um die solltet ihr euch lieber Sorgen machen. Danke fĂŒr die Besorgnis, aber vielleicht sollte ich sie an jemanden weiterleiten, der sie braucht."
Sie Ă€uĂerte auch die Ăberzeugung, dass es einen deutlichen Unterschied gibt, wie mĂ€nnliche und weibliche Sportler mit Kindern wahrgenommen und behandelt werden:
"Ich will nicht versuchen, daraus eine MĂ€nner- und Frauensache zu machen, aber seien wir mal ehrlich."