Der 7-fache Grand-Slam-Champion wurde für einige seiner Kommentare heftig kritisiert. Zunächst verärgerte er viele Fans damit, dass McEnroe Tsitsipas' Namen wiederholt falsch geschrieben hatte. Der Tennisjournalist Ben Rothenberg kritisierte die ehemalige Nummer 1 der Welt.
Als McEnroe den Weg des Griechen ins Finale kommentierte, fiel auf, dass der Amerikaner den Spieler Jiri Lehecka, der im Viertelfinale von Tsitsipas geschlagen worden war, nicht kannte.
"Er spielte gegen Lehecka - gegen wen? - im Viertelfinale", hieß es in der Übertragung.
Im Hinblick auf die Bedeutung des Matches lobte John McEnroe Nole dafür, dass er sich nicht vom Druck beeinflussen ließ, denn es ging um die Möglichkeit, mit Rafael Nadal als Spieler mit den meisten Grand-Slam-Titeln in seiner Karriere gleichzuziehen.
"Wird Novak den Druck spüren? Er ist ein menschliches Wesen. Und er möchte als der Größte angesehen werden, alle möglichen Rekorde haben, vor allem den Grand-Slam-Rekord", sagte John McEnroe gegenüber Eurosport.
"Das übt zusätzlichen Druck auf dich aus. Und ich rechne es ihm hoch an, dass er sich dem stellt, darüber spricht und nicht davor wegläuft."
Schreiber für tennisaktuell.de seit Anfang 2023. Ich bin ein begeisterter Tennis Fan. Meine Lieblings Spieler sind Alexander Zverev und Angelique Kerber aus deutscher Sicht der "neuen" Generation sowie Henri Leconte, Mansur Bahrami, Carlos Alcaraz, Novak Djokovic und Pete Sampras.
ESPN has some talented broadcasters, but they hugely cut their budget for #AusOpen in favor of Connecticut commentary, and now viewers are being badly shortchanged.
“He played Lehecka—who?—in the quarters.”
Why is ESPN paying John McEnroe to not know who players are? How is this a service to viewers or the sport?
Could be a long night. Here’s hoping the two McEnroes in Connecticut let the courtside Cahill get words in edgewise.
#AusOpen