"Nicht einmal im Entferntesten รผberrascht": James Blake bricht Wettregeln und zeigt sich nicht schockiert von Tennisfans

ATP
Freitag, 23 Februar 2024 um 7:00
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Die Fans reagierten auf die Sanktion gegen James Blake nach der Geldstrafe wegen Verbindungen zu Wettunternehmen. Der derzeitige Direktor der Miami Open hat gegen die Wettverordnung verstoรŸen, wonach Tennisspieler, Trainer, Offizielle und Turnierveranstalter keine kommerziellen Beziehungen zu Wettunternehmen unterhalten dรผrfen.
Die International Tennis Integrity Agency verhรคngte eine Geldstrafe in Hรถhe von 56.250 Dollar, und Blake muss eine 18-monatige Bewรคhrungsfrist einhalten, wobei im Falle eines weiteren VerstoรŸes gegen die Regel eine hรถhere Geldstrafe von 131.250 Dollar droht.
Die ITIA bestรคtigte die Sanktion am Mittwoch, den 21. Februar, und betonte, dass Blake bei den Ermittlungen uneingeschrรคnkt kooperiert habe: "Turnierdirektor und ehemaliger Tennisspieler James Blake wurde wegen eines VerstoรŸes gegen die Regeln fรผr das Tennissponsoring zu einer Geldstrafe verurteilt. Blake hat voll und ganz mit den Ermittlungen kooperiert und den Vorwurf nicht bestritten", schrieb die ITIA auf X (frรผher Twitter).
Der Journalist Ben Rothernberg teilte diese Nachricht und kommentierte die wachsende Wettkultur, insbesondere in den Vereinigten Staaten: "Dies ist nach meiner Zรคhlung das dritte Mal, dass ein prominenter amerikanischer Spieler im Ruhestand wegen eines Tennis-Wettsponsorings bestraft worden ist. Da legale Wetten in ganz Amerika explodieren, erzwingt das angebotene Geld Fehler", schrieb er auf X.
Die Reaktion der Fans war schnell, und viele brachten zum Ausdruck, dass sie von dieser Situation nicht รผberrascht waren, da die Vereinigten Staaten eines der Lรคnder sind, in denen Sportwetten weit verbreitet sind.
"Ich bin nicht einmal im Entferntesten รผberrascht, wenn man bedenkt, was hinter den Kulissen alles an dubiosem Mist passiert (nicht nur im Zusammenhang mit Wetten). Und ja, Wetten infizieren den Sport weltweit, aber die USA sind das Epizentrum... mit USTA, Tennis Channel & die meisten der Turniere sind sehr stark involviert", schrieb ein Fan.
Ein anderes Mitglied vertrat die Ansicht, dass die Regel "auf jeder Ebene" angewendet werden sollte: "Wenn sie nicht auf allen Ebenen gilt, kann sie auch nicht auf allen Ebenen gelten. Es kann nicht sein, dass Organisationen Wettsponsoring betreiben kรถnnen, Einzelpersonen aber nicht. Das kann auch fรผr Organisationen ein Interessenkonflikt sein.
Hier sind einige andere Reaktionen von Fans in den sozialen Medien:

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