Jimmy Connors hat sich รผber "Sesselpupser" beschwert, die
Andy Murray stรคndig sagen, wann und wie er sich zurรผckziehen soll. Dies ist in letzter Zeit ein Thema geworden, da der Brite nicht viele Matches gewonnen hat und in einem Artikel behauptet wurde, dass er sein Erbe beschmutzt, worauf die ehemalige Nummer 1 der Welt zurรผckschlug.
Connors vertrat den Standpunkt, dass Murray das Recht hat, selbst zu entscheiden, wann er aufhรถrt, und dass er kein Problem darin sieht, seine Karriere fortzusetzen, solange es ihm noch Spaร macht, er keine Schmerzen hat und noch wettbewerbsfรคhig ist.
"Es gibt nur einen, der weiร, wann es fรผr Andy Murray an der Zeit ist, aufzuhรถren, und das ist er selbst", sagte Connors. "Ja, man weiร, dass es da diese Sesselpupser gibt, die sagen, er ist zu alt, er ist zu dies und jenes, er ist nicht mehr das, was er einmal war."
"Jeder wird รคlter, aber man erinnert sich an ihn fรผr all die groรartigen Dinge, die er getan hat, all die Wimbledons und die olympischen Medaillen und solche Dinge. Soll er doch selber darรผber entscheiden, wann und wie er abtreten will", fรผgte er hinzu.
"Wenn er immer noch Spaร daran hat, wenn ihm die Reisen und die Schmerzen danach nichts ausmachen, die, รคh, Sie wissen schon, all das, was dazu gehรถrt, und damit ist nicht nur der Platz gemeint, sondern alles, was dazugehรถrt", fuhr Connors fort."
"Wissen Sie, es gibt nur einen, der zu ihm sagen wird, 'Weisst du' , wird er sagen, 'Meinst du nicht, du hรคttest genug gemacht' und dann wird er eines Tages auf sich hรถren", fรผgte er hinzu.
"Andy Murray hat viel Zeit investiert, man sollte ihn genieรen lassen, was er tun will. Wenn er im dritten Satz immer noch 7:6 zurรผckliegt, bedeutet das nicht, dass er nicht wettbewerbsfรคhig ist."
"Ich meine, er ist in den Matches, er grรคbt und spielt und du hast es gesagt, ich meine, es gibt nichts Besseres, als da rauszugehen und zu wissen, dass man alles getan hat, was man auf dem Weg tun konnte und man hat immer noch die Zuschauer hinter sich", fรผgte er hinzu.