Preisgeldrekord in Wimbledon: Das älteste Tennisturnier der Welt im Südwesten Londons schüttet in diesem Jahr so viel Geld wie nie zuvor aus.
50 Millionen Pfund (ca. 59,16 Millionen Euro) bekommen die
Spielerinnen und Spieler, das ist eine Steigerung von 11,9 Prozent im
Vergleich zum Vorjahr. Alleine die Sieger der Einzelwettbewerbe dürfen
sich auf 2,7 Millionen Pfund (ca. 3,19 Millionen Euro) freuen.
Stolz
ist der ausrichtende All England Lawn Tennis Club zudem auf das
Preisgeld für die Rollstuhlwettbewerbe, das zum ersten Mal eine
Millionen Pfund (ca. 1,18 Millionen Euro) beträgt. "Aufgrund der
wachsenden Popularität des Rollstuhltennis' in Wimbledon werden die
Einzel- und Doppelfelder auf 16 Spieler und acht Paarungen erweitert",
teilte der All England Club mit.
Die 137. Ausgabe der Championships an der Church Road im Vorort Wimbledon findet vom 1. bis zum 14. Juli statt.
Titelverteidiger
sind der Spanier Carlos Alcaraz und die Tschechin Marketa Vondrousova.
In den vergangenen zehn Jahren hat sich das Preisgeld in Wimbledon
verdoppelt. Zum Vergleich: Bei den French Open und den Australian Open
konnten die Profis in diesem Jahr jeweils ca. 53 Millionen Euro
verdienen. Die US Open schütteten im vergangenen Jahr 59,6 Millionen
Euro aus.
Schreiber für tennisaktuell.de seit Anfang 2023. Ich bin ein begeisterter Tennis Fan. Meine Lieblings Spieler sind Alexander Zverev und Angelique Kerber aus deutscher Sicht der "neuen" Generation sowie Henri Leconte, Mansur Bahrami, Carlos Alcaraz, Novak Djokovic und Pete Sampras.
Prize money at #Wimbledon at 50 million pounds, up 11.9 percent from 2023.
Good to see 1st round prize money at 60K and good to see total wheelchair prize money at 1 million pounds