Die US-Tennisspielerin
Sloane Stephens und ihr Fußballstar-Ehemann Jozy Altidore beenden nach vier Jahren ihre Ehe. Die US-Open-Siegerin von 2017 und der ehemalige Stürmer der U.S. Men’s National Team haben in Florida die Scheidung eingereicht. Stephens gab die Nachricht am Samstag in den sozialen Medien bekannt, betonte die persönliche Natur der Trennung und bat um Privatsphäre.
News-Update zu Stephens’ Trennung und sportlichem Comeback
In ihren Instagram-Stories erklärte sie, dass die Trennung respektvoll und besonnen verläuft, und schrieb: „Jozy und ich haben beschlossen, unsere Ehe zu beenden. In Frieden gehe ich diesen Übergang mit gegenseitigem Respekt an und bitte in dieser Zeit freundlich um Privatsphäre. Danke für eure Liebe, euer Verständnis und eure anhaltende Unterstützung.“
Die Beziehung des Paares begann als Jugendliebe, sie lernten sich in der Middle School an der Boca Prep in Florida kennen. 2019 verlobten sie sich und heirateten drei Jahre später, im Januar 2022, im St. Regis Bal Harbour Resort in Miami Beach, einer Zeremonie, die durch Luxus und öffentliche Aufmerksamkeit auffiel. Die Verlobungsankündigung enthielt ein Foto von Stephens mit einem Diamantring, das im April 2019 über Twitter geteilt wurde.
Stephens, 32, kehrte kürzlich nach einer Pause aufgrund einer Verletzung am linken Fuß auf die Tour zurück. Ihr erstes Grand-Slam-Turnier seit 2025 war die Australian Open, wo sie sich durch drei Qualifikationsrunden spielte, bevor sie in der ersten Runde von Karolina Pliskova ausgeschieden ist. Das Comeback stellt einen wichtigen Schritt dar, um sich nach einer längeren Auszeit wieder auf der Tour zu etablieren.
Stephens’ Comeback und jüngste Auftritte
Die US-Open-Siegerin von 2017 erreichte mit Rang 3 ihre höchste Platzierung, ist derzeit aber auf Position 775 der Einzel-Weltrangliste geführt. Ihre Rückkehr auf die Tour zeigt Beharrlichkeit und Widerstandskraft, während sie die Herausforderungen der Verletzungsrehabilitation und Wettkampffitness meistert. Stephens setzt ihr Comeback später in diesem Monat beim WTA-500-Turnier in Merida, Mexiko, fort und macht damit einen weiteren Schritt zurück in Richtung der Spitze des Sports.
Ihre jüngste Grand-Slam-Teilnahme war bemerkenswert, da es ihr erster Auftritt seit der Niederlage bei den Australian Open gegen Aryna Sabalenka im Jahr 2025 war. Trotz des Erstrunden-Aus zeigt ihr Weg durch die Qualifikation die Entschlossenheit, zur Weltspitze zurückzukehren. Im Juli 2025 erhielt sie bei den ESPYs den Muhammad Ali Sports Humanitarian Award für ihr philanthropisches Engagement, als Anerkennung für mehr als ein Jahrzehnt Einsatz über den Platz hinaus.
Die US-Amerikanerin erlebte eine Negativserie, die länger als erwartet anhielt. Seit ihrer Drittrundenniederlage 2024 bei den Madrid Open gegen Maria Sakkari geriet sie in eine schwierige Phase, in der sie 13 Niederlagen in Folge kassierte und 20 der folgenden 22 Matches verlor. Nach den Australian Open 2025 bestritt Stephens nur ein Match — eine Niederlage in Merida —, bevor sie eine sechsmonatige Pause einlegte. Am Jahresende kehrte sie für zwei Turniere zurück und verlor beide.
Altidores Karriere und neue Projekte
Jozy Altidore, 36, hatte eine erfolgreiche Fußballkarriere in der MLS und in Europa. Für Toronto FC erzielte er zwischen 2015 und 2021 in 139 regulären Saisonspielen 62 Tore. Altidore spielte zudem für die New York Red Bulls, Villarreal, Xerez, Hull City, Bursaspor, AZ Alkmaar und Sunderland.
In der Nationalmannschaft erzielte Altidore zwischen 2007 und 2019 42 Tore in 115 Einsätzen für die U.S. Men’s National Team, darunter einen Auftritt im Finale des CONCACAF Gold Cup 2019. Er wurde zweimal zum U.S. Soccer Federation Player of the Year gewählt.
Anfang dieser Woche schloss sich Altidore NBA-Star Russell Westbrook als Teil der Eigentümergruppe OKC for Soccer an. Die Partnerschaft erwarb die Rechte am USL-Championship-Team, das zuvor als OKC Energy bekannt war. Die Gruppe plant, 2028 ein Team in einem neuen Stadion in der Innenstadt von Oklahoma City an den Start zu bringen und signalisiert damit den Übergang vom Spieler zur Führungsrolle im Sport.