Stuttgart Open 2026 mit hochkarätiges Feld: 14 Spielerinnen aus den Top 20!

WTA
Samstag, 28 März 2026 um 7:00
rybakinastrasbourg
Der Porsche Tennis Grand Prix hat die Einführung seiner eigenen „One Point Challenge“ bestätigt, nachdem das Format, das zu Beginn dieser Saison bei den Australian Open eingeführt wurde, zunehmend an Popularität gewonnen hat.
Das Show-Event findet im April in Stuttgart parallel zum Hauptturnier der WTA statt und bringt etablierte Tennisspielerinnen sowie Athletinnen und Athleten aus anderen Sportarten in einem K.-o.-Format über nur einen Punkt zusammen.
Elena Rybakina wurde neben Deutschlands Laura Siegemund als eine der Hauptakteurinnen angekündigt, während das Turnier versucht, die Aufmerksamkeit nach dem „One Point Slam“ der Australian Open zu wiederholen. Dort traten Topspieler wie Carlos Alcaraz und Jannik Sinner gegen Amateurgegner an, wobei ein Preisgeldtopf von 1 Million US-Dollar dem Konzept zusätzliche Sichtbarkeit verlieh.
In Stuttgart werden erneut Profis mit Nicht-Tennis-Athleten gemischt, wobei Bundesliga-Torhüter Fabian Bredlow als Teilnehmer bestätigt ist. Der 31-Jährige, aktuell beim VfB Stuttgart aktiv, wechselt am 13.04., dem Start des Hauptfelds beim Sandplatzturnier, für einen Tag vom Fußball auf den Tennisplatz.

Stuttgart folgt dem Australian-Open-Modell mit Cross-Sport-Format

Die „One Point Challenge“ in Stuttgart ist direkt vom „One Point Slam“ inspiriert, der Anfang dieses Jahres bei den Australian Open ausgetragen wurde. Dieses Event setzte auf ein K.-o.-Format über einen einzigen Punkt, in dem Profis gegen Amateurteilnehmer in schnellen, hochriskanten Ballwechseln antraten. Amateur Jordan Smith ging als Sieger hervor, in einer weithin als erfolgreich geltenden Fan-Engagement-Initiative.
Mit einer ähnlichen Struktur will Stuttgart an diese Dynamik anknüpfen und sie an den eigenen Kontext anpassen. Die Teilnahme von Spielerinnen wie Rybakina, einer früheren Stuttgart-Siegerin, verleiht sportliche Glaubwürdigkeit, während die Präsenz von Bredlow eine sportartenübergreifende Note einbringt, die die Attraktivität über das klassische Tennispublikum hinaus erweitert.
Rybakinas Teilnahme erfolgt zudem kurz nach ihrem Lauf in Miami, wo sie das Halbfinale erreichte und dann gegen Aryna Sabalenka verlor. Die Kasachin, die 2024 in Stuttgart mit einem 6:2, 6:2 gegen Marta Kostyuk triumphierte, kehrt nach Deutschland zurück, um Wettkampfvorbereitung mit dem Auftritt im Show-Format zu verbinden.
Neben Rybakina und Siegemund wird im Hauptfeld von Stuttgart ein starkes Teilnehmerinnenfeld mit mehreren Top-10-Spielerinnen erwartet. Die „One Point Challenge“ liefert jedoch eine eigene Erzählung innerhalb der Turnierwoche und verbindet Stuttgart mit einem Format, das bereits zu Beginn der Saison seine Zugkraft bewiesen hat.

Stuttgart bleibt eines der stärksten WTA-500-Turniere auf Sand

Stuttgart gehört zu den WTA-500-Events mit der höchsten Dichte an Stars und ist ein Schlüsselturnier im Sandplatzschwung des Kalenders. Titelverteidigerin ist Jelena Ostapenko, die Aryna Sabalenka im Finale 2025 mit 6:4, 6:1 besiegte. Die Nummer 1 der Welt ist ihrerseits ebenfalls am Start, um endlich einen Titel zu holen, der sich als besonders schwer greifbar erwiesen hat — vier Finalteilnahmen stehen noch ohne Trophäe.
Unter den früheren Championessen, die nach Deutschland zurückkehren, sind Ostapenko (2025), Elena Rybakina (2024), Iga Swiatek (2022, 2023) und Laura Siegemund (2017). Es wird ein , mit sieben Top-10-Spielerinnen und insgesamt 14 Spielerinnen aus den Top 20.
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