Extreme Hitze: Australian-Open-Zeitplan für Dienstag angepasst – frühere Matches, um dem australischen Sommer mit Temperaturen bis zu 45 Grad zu begegnen

Tennis News
Montag, 26 Januar 2026 um 16:30
Sabalenka Australian Open 2026
Die Matches beginnen am Dienstag, dem 27.01., beim Australian Open erneut früher, da extreme Hitze über Melbourne Park liegen wird und die Spielerinnen und Spieler sie bereits in den vergangenen zwei Wochen auf dem Platz zu spüren bekamen.

News-Update – Früher Start und Hitzeprotokolle, was Fans jetzt planen

Nun werden Aryna Sabalenka und Iva Jovic früher als üblich starten, mit einem Beginn um 1:30 Uhr europäischer Zeit (11:30 Uhr Ortszeit) für ihr Viertelfinale in der Rod Laver Arena. Anschließend folgt Alexander Zverev gegen Learner Tien, bevor die Hitze später am Tag unerträglich wird.
Zverev trifft gegen 13:30 Uhr Ortszeit oder 3:30 Uhr nachts in Europa auf Tien. Freilich könnte es auch früher losgehen, da die Turnierverantwortlichen die Matches durchbringen wollen, bevor es zu heiß wird. Zudem ist es realistisch, dass Sabalenka Jovic klar schlägt und deren Lauf beendet, wodurch früher begonnen werden könnte.
So oder so wird es morgen ein früherer Start. Die meisten Top-Duelle finden am Abend statt, was in der Viertelfinalphase ohnehin sinnvoll ist, da weniger Matches in den Spielplan passen müssen. Rollstuhlmatches wurden jedoch um 24 Stunden verschoben, um der Hitze zu begegnen, während die beiden anderen Singles-Duelle am Dienstag Coco Gauff gegen Elina Svitolina sind.
Zudem trifft Carlos Alcaraz auf Alex de Minaur. Beide Begegnungen dürften spät werden, mit Gauff gegen Svitolina um 19:00 Uhr Ortszeit, wenn es dunkel wird und die Hitze nachlässt, bevor De Minaur gegen Alcaraz kurz nach 20:00 Uhr folgt. In Europa entspricht das etwa 9 bzw. 10 Uhr, sodass, falls das zweite Match zeitlich in die Länge geht, ein Ende gegen 23:00 Uhr am Dienstag möglich ist.
Die Temperaturen sollen auf 45 Grad steigen, und zum Ende des Matches Jovic gegen Sabalenka werden voraussichtlich 38 Grad herrschen. Das kommt insbesondere jenen aus Europa nicht entgegen, die solche Werte in ihren Sommern kaum erleben. Doch die Australian Open haben Maßnahmen ergriffen, etwa klimatisierte Gänge, Spielpausen auf Außenplätzen und Dachschließungen gemäß Protokoll, wobei Spielerinnen und Spieler vom Platz geholt werden, wenn es zu heiß wird.
Es scheint morgen eher ein Duell zu werden, wer der Hitze standhält, als eines allein um das Match selbst.
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