Victoria Azarenka erinnert sich an die Kontroverse mit Jelena Ostapenko bei ihrer letzten Begegnung bei den Qatar Open 2024. Die ehemalige Weltranglistenerste setzte sich im Achtelfinale souverän mit 6:0, 6:3 durch und baute damit ihre Erfolgsserie gegen Ostapenko auf 5:0 aus.
Es war eine hitzige Begegnung, in der Azarenka von Anfang bis Ende dominierte. Es war das dritte Turnier in Folge, bei dem die beiden Mitte Februar aufeinandertrafen. Zuvor hatte Azarenka das Brisbane International und die Australian Open gewonnen.
Es war keine leichte Niederlage für Ostapenko, die zu Beginn der Saison eine starke 13:2 Bilanz mit Titeln bei den Linz Open und in Abu Dhabi vorzuweisen hatte. Doch Azarenka schaltete die ehemalige French-Open-Siegerin zum dritten Mal in Folge aus, und die Lettin zeigte am Ende des Matches ihre Frustration.
Als sie sich nach dem Match dem Netz näherten, gab Ostapenko Azarenka nicht die Hand, sondern brachte ihren Schläger nahe an sie heran, offenbar in der Absicht, sie zusammenzustoßen. Dies verärgerte Azarenka, die zur Seite trat, während sich beide Spielerinnen mit dem Stuhlschiedsrichter verabschiedeten.
Die zweifache Grand-Slam-Siegerin reflektierte den umstrittenen Moment in ihrem jüngsten Auftritt auf What the Vlog, dem YouTube-Kanal von Daria Kasatkina, zusammen mit ihrer Partnerin Natalia Zabiiako. "Ich kann sagen, es ist nicht mein Problem, es war ihr Problem. Ich weiß nicht, was sie wollte, dass ich mit dem Schläger mache, den sie mir gegeben hat. Sie kann ihn an einen anderen Ort stellen", sagte Azarenka.
"Wer gibt 2024 den Schläger? Jemand, der sich wie eine Schlampe verhält, ich werde auch eine Schlampe sein. Ich werde nicht damit anfangen, aber wenn du spielen willst, dann lass uns spielen. Ich bin nett, bis mich jemand provoziert", fügte die zehnfache WTA-1000-Championesse hinzu.
Ein Leben für den Sport – Vom Ultramarathon zum Tennis
Sport ist für viele Menschen ein Hobby – für manche wird er zur Lebensphilosophie. So auch für Stefan, einen ehemaligen gesponserter Langstreckenläufer aus Deutschland, der sich heute mit Leidenschaft dem Tennis widmet.
Als Ultramarathonläufer bewies Stefan über viele Jahre hinweg außergewöhnliche Ausdauer und Hingabe. Die Herausforderung, körperliche und mentale Grenzen zu überwinden, prägte nicht nur seine sportliche Laufbahn, sondern auch seine Persönlichkeit. Doch wie so oft im Leben führte ein neuer Impuls zu einer spannenden Wendung.
Mit dem Beginn der Corona-Pandemie entdeckte Stefan Jung eine neue Leidenschaft: Tennis. Was zunächst als Ausgleich zum Alltag begann, entwickelte sich schnell zu einer echten Passion. Heute ist er aktives Mitglied in einem Tennisverein und begeistert von der Kombination aus Technik, Strategie und Dynamik, die diesen Sport ausmacht.
Seit dem 10. Januar 2025 setzt sich Stefan zudem aktiv für die Tennis-Community ein und unterstützt die Plattform tennisaktuell.de. Mit seiner Erfahrung im Leistungssport und seiner Begeisterung für Tennis bringt er wertvolle Perspektiven und Engagement ein, um anderen Sportbegeisterten Informationen, Inspiration und Unterstützung zu bieten.
Ob auf der Laufstrecke oder auf dem Tennisplatz – Stefan zeigt, wie Sport nicht nur den Körper stärkt, sondern auch die Leidenschaft und den Zusammenhalt fördert.