"Sie ist wirklich gut": Jessica Pegula lobt die junge Alexandra Eala nach ihrem fulminanten Auftritt bei den Miami Open

WTA
Freitag, 28 März 2025 um 15:30
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Jessica Pegula lobt Alexandra Eala nach beeindruckendem Miami-Run

Die amerikanische Tennisspielerin Jessica Pegula hat nach ihrem hart erkämpften Sieg im Halbfinale der Miami Open 2025 der jungen Philippinerin Alexandra Eala große Anerkennung ausgesprochen. Die 19-Jährige zeigte bei diesem WTA 1000-Event eine herausragende Leistung und überraschte mit ihrem Weg bis ins Halbfinale, wo sie schließlich gegen Pegula mit 7:6, 5:7, 6:3 unterlag.

Eala setzte bei den Miami Open ihre beeindruckende Form fort und besiegte auf ihrem Weg ins Halbfinale drei Grand Slam-Siegerinnen. Im Viertelfinale bezwang sie die amtierende Weltranglistenerste, Iga Swiatek, mit 6:2, 7:5. In der dritten Runde schaltete die junge Philippinerin die fünffache Australian-Open-Siegerin Madison Keys mit 6:4, 6:2 aus. Zuvor hatte Eala in der zweiten Runde die French-Open-Siegerin von 2017, Jeļena Ostapenko, mit 7:6, 7:5 besiegt.

Pegula zeigt sich beeindruckt von Ealas Spielweise

Nach dem spannenden Halbfinale äußerte sich Pegula anerkennend über ihre Gegnerin. „Sie ist wirklich eine großartige Tennisspielerin“, sagte Pegula. „Sie holt sich ihre Schläge, geht früh an den Ball. Als Linkshänderin ist es immer knifflig, gegen sie zu spielen. Sie kämpft wirklich gut und hat in dieser Woche viele beeindruckende Siege eingefahren. Ich glaube nicht, dass sie wirklich noch bestätigt bekommen muss, wie talentiert sie ist – das hat sie heute Abend definitiv unter Beweis gestellt. Es war ein harter Kampf.“

Pegula blickt optimistisch auf das Finale

Zur eigenen Leistung im Match sagte Pegula, sie habe das Gefühl, dass sich ihr Spiel während des Turniers stetig verbessert habe. „Ich denke, mein Aufschlag ist mittlerweile etwas stärker geworden“, erklärte sie. „Ich hoffe, dass ich am Samstag genauso gut aufschlage. Gegen Eala muss man sich darauf konzentrieren, weil sie ein fantastisches Return-Spiel hat. Ich habe selbst gut retourniert und immer das Gefühl, dass ich, selbst gegen eine der besten Aufschlägerinnen der Welt, die Möglichkeit habe, sie vielleicht zu breaken. Sie ist jedoch zäh, spielt mit viel Selbstvertrauen und mag, glaube ich, schnellere Hartplätze. Sie geht sehr aggressiv ans Spiel und spielt das typische Ein- oder Zwei-Schläge-Spiel.“

Eala hat mit ihrer Leistung bei den Miami Open ein starkes Zeichen gesetzt und wird in den kommenden Jahren sicherlich weiterhin eine wichtige Rolle auf der WTA-Tour spielen.

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