Alexander Bublik schaffte es, sich zurückzukämpfen und Hubert Hurkacz beim ABN AMRO Open in Rotterdam auszuschalten, jedoch nicht ohne den für den Kasachen typischen Ausbruch, da ihn Niveau, Tempo und Spielweise des Polen frustrierten.
Reaktion Bublik kontert Frust und wirft Hurkacz raus
Bublik trifft nun in der nächsten Runde auf Jan-Lennard Struff, nachdem er sich beim ABN AMRO Open mit 7:6, 6:7, 5:7 durchsetzte und am Ende den zurückgekehrten Polen ausschaltete, der als gefährlicher ungesetzter Spieler im Feld lauerte, wie Bublik feststellen musste.
Als jemand, der stets Klartext redet, wetterte Bublik nach einem verlorenen Punkt, dass alles entweder grandios oder katastrophal sei (entweder Doppelfehler oder Ass) und dass Hurkacz keinerlei Rhythmus zeige, was ihn nerve, während er versuche, dessen Spiel zu lesen.
Er verglich sich im Vergleich zu dessen Auftritt mit Djokovic, doch trotz dieses Problems gelang es ihm, sich zu fangen und den Sieg letztlich einzutüten, um weiterzukommen – allerdings nicht ohne Drama.
„Ass, Ass, Doppelfehler, Doppelfehler, Doppelfehler, Ass, Ass, Doppelfehler, Ass, Ass, Doppelfehler. Was zum Teufel ist das? Und dann heißt es, ich hätte keinen Rhythmus. Neben ihm bin ich Djokovic, verdammt noch mal!“, sagte er
on court.