Kurz bevor sie zu ihrer Australien-Reise aufbricht, um ihre Tennissaison 2026 zu beginnen, erhielt
Maria Sakkari erfreuliche Nachrichten: Es wurde bekannt, dass sie den Heiratsantrag ihres langjährigen Partners Konstantinos Mitsotakis angenommen hat.
Die beiden sind seit fünf Jahren ein Paar und haben eine enge Bindung aufgebaut, die nun den nächsten Schritt macht.
Sakkari kann einen beeindruckenden Verlobungsring vorzeigen, der zuvor von der Mutter des zukünftigen Bräutigams, Mareva Mitsotaki, getragen wurde.
Die frohe Botschaft wurde vom griechischen Premierminister
Kyriakos Mitsotakis bei seinem üblichen Kaffeetreffen in Kolonaki mit dem Präsidenten der Hellenischen Republik, Konstantinos Tasoulas, und dem Parlamentspräsidenten, Nikita Kaklamanis, mitgeteilt.
Sakkaris Partner ist der Sohn des Premierministers, der strahlte, als er die Nachricht öffentlich machte, und sagte, dass die Hochzeit 2027 stattfinden werde. Er lobte die ehemalige Nummer drei der Welt als „eine außergewöhnliche junge Frau“ und zeigte sich hocherfreut über die Verlobung. Anschließend scherzte er, beide Familien freuten sich darauf, 2027 Großeltern zu werden.
Als Präsident Tasoulas ihn fragte, ob er bereit sei, Großvater zu werden, lachte Mitsotakis und antwortete prompt: „Absolut bereit!“ Der Präsident gratulierte zudem der griechischen Tennisspielerin und sagte: „Glückwunsch, sie ist eine außergewöhnliche junge Frau.“
Sakkari zeigt ihren Ring Down Under
Diese positive Nachricht kommt unmittelbar vor dem Start der Tennissaison. Kurz danach trat Sakkari die lange Reise nach Australien an, wo sie ihr Land beim
United Cup vertreten wird.
Sie trug ihren neuen Verlobungsring am Finger, der mehrfach gesichtet wurde. Erstmals war er in einem von ihr geposteten Video deutlich an der linken Hand zu sehen. Fans erhaschten zudem einen Blick auf das geschätzte Schmuckstück neben ihrem Landsmann Stefanos Tsitsipas und bei ihrer Ankunft in Perth, wo sie ihre Rückkehr zum United Cup anstrebt.
Maria Sakkari in action at the US Open
Ihre Saison 2025 begann sie bei dem besonderen Teamwettbewerb, doch sie endete, bevor das Jahr überhaupt richtig begonnen hatte. Niederlagen gegen Jessica Bouzas Maneiro und Elena Rybakina besiegelten Griechenlands Ausscheiden in der Gruppenphase. Das war ein Rückschritt im Vergleich zu 2024, als sie das Viertelfinale erreichten und dort knapp gegen den späteren Sieger Deutschland verloren. Dies geschah trotz der Tatsache, dass Sakkari all ihre Einzel ohne Satzverlust gewann.
Neben Erfolgen fürs Nationalteam will die 30-Jährige auch persönlich wieder in die Spur finden nach mageren Jahren. Zwischen 2021 und 2023 war sie fest in den Top 10 der Welt etabliert. Sie erreichte zwei Grand-Slam-Halbfinals, zwei Halbfinals bei den WTA Finals und drei WTA-1000-Endspiele, inklusive eines Titels bei den Guadalajara Open.
2025 verlief für sie auf dem Platz nicht gut. Nach zahlreichen frühen Niederlagen stürzte sie in der Rangliste ab, was ihren Fortschritt im Sport bremste. Mittlerweile auf Platz 52 der Welt und ohne Titel seit ihrem Erfolg 2023 hofft sie, 2026 mit einem tiefen Lauf beim United Cup für ihr Land zu beginnen. Das Turnier findet vom 02.01. bis 11.01. statt.