Einst galten
Stefanos Tsitsipas und
Paula Badosa als eines der prominentesten Paare im Tennis, mit einer On-off-Beziehung. Inzwischen sind sie endgültig getrennte Wege gegangen, und ein Hinweis darauf könnte von Tsitsipas selbst stammen, nachdem er eine Frage beantwortete, auf die Badosa reagierte.
Das Duo kam erstmals 2023 nach den Rome Open zusammen. Es war nie eine reibungslose Beziehung, mit mehreren Trennungen und Versöhnungen, während beide versuchten, ihre Tenniskarrieren und die Partnerschaft unter einen Hut zu bringen.
Am Ende zerbrach alles endgültig im Jahr 2025, als sie ihre gemeinsame Zeit offiziell beendeten. „Tsitsidosa“ war Geschichte, beide bestätigten die Nachricht, doch abgesehen vom Tennis gab es keinen in Stein gemeißelten Grund für die Trennung. Tsitsipas’ Mutter hat sie im vergangenen Jahr bei Nachfragen mit dem Tennis in Verbindung gebracht.
Allerdings liefert ein Hinweis aus einem jüngsten Interview mit Tsitsipas beim Ultimate Tennis Showdown in Nimes weiteren Aufschluss. Er wurde gefragt, ob er eine Tennis-Freundin oder eine Nicht-Tennis-Freundin bevorzugen würde. Er zögerte nicht mit seiner Antwort. „Nicht-Tennis-Freundin. Glaub mir. Selbst wenn man es nicht zugeben will, es gibt immer Konkurrenz.“
Viele Augen richteten sich auf diese Antwort, darunter auch Badosa selbst. Unter dem Instagram-Post des Videos
kommentierte sie vier lachende Emojis. Diese humorvolle Reaktion sorgte ebenfalls für große Aufmerksamkeit. Um zusätzlich Salz in die Wunde zu streuen, datet Tsitsipas derzeit die ehemalige Tennisspielerin Kristen Thoms, die am College spielte, auch wenn es scheint, dass sie nicht weitermachte.
Paula Badosa und Stefanos Tsitsipas trennten sich endgültig im Jahr 2025
Das öffnet die Tür, sich auf ihre Tenniskarrieren zu konzentrieren, die zuletzt nicht gut liefen. Einst auf der ATP- bzw. WTA-Tour als Spitzenkräfte anerkannt, erlebten beide zuletzt einen deutlichen Absturz. Tsitsipas erreichte zwischen 2021 und 2023 zwei Grand-Slam-Finals und gewann zuletzt 2024 einen Masters-1000-Titel. Seitdem ist seine Karriere ins Stocken geraten, mit inkonstanter Form und frühen Niederlagen als neuer Normalität für die ehemalige Nummer drei der Welt.
Bei Badosa waren es vor allem Verletzungen, die ihren Absturz auslösten. Sie erreichte 2025 das Halbfinale der Australian Open, was wie eine Remontada der Spanierin auf dem Platz wirkte, doch jeglicher Schwung aus diesem Lauf verpuffte schnell. Inzwischen steht sie auf Rang 113 der Welt, weit entfernt von den einstigen Höhen. Die ehemalige Nummer zwei der Welt läuft nun große Gefahr, die größten Turniere zu verpassen, ist auf ihren Status und ihre Vergangenheit für Wildcards angewiesen oder muss den Qualifikationsweg gehen. Tennisfans werden genau hinsehen, während sie Tsitsidosa weiterhin auf dem Platz verfolgen, zuletzt aber auch abseits davon.